{"id":255,"date":"2023-01-23T00:00:44","date_gmt":"2023-01-22T23:00:44","guid":{"rendered":"http:\/\/christinevelan.com\/?p=255"},"modified":"2023-04-03T21:30:26","modified_gmt":"2023-04-03T19:30:26","slug":"kunst-und-kuhe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/christinevelan.com\/index.php\/2023\/01\/23\/kunst-und-kuhe\/","title":{"rendered":"Kunst und K\u00fche &#8211; Portr\u00e4t &#8211; Berliner Zeitung"},"content":{"rendered":"\n<p>Der Jerusalemer Maler Jacob Pins \u00fcber seine Kindheit in Deutschland und seine obsessive Liebe zum japanischen Pfostenbild<\/p>\n\n\n\n<p>Asiatische, kegelf\u00f6rmige Lampen aus hellem Reispapier h\u00e4ngen von der Decke. T\u00fcren sind flaschengr\u00fcn gestrichen, Sessel altrosa bezogen, Teppiche reich an Ornamenten. In allen Nischen des weitl\u00e4ufigen Wohnzimmers stehen goldgl\u00e4nzende Buddhastatuen und&nbsp;schwere, steinerne Buddhak\u00f6pfe. Eine philippinische Haush\u00e4lterin geht auf leisen Sohlen, und eine grau melierte Katze schleicht durch die R\u00e4umlichkeiten. Der in Westfalen aufgewachsene deutsche Jude Jacob Pins lebt inmitten von Jerusalem in seiner eigenen Sammlung ostasiatischer Kunst, die als die bedeutendste Israels gilt. Manchmal wundere er sich selbst, wie es ihm gelingen konnte, sie zusammenzutragen. &#8222;Denn hier Ostasiatika zu sammeln, ist wie&nbsp;Judaika in Nordghana zu sammeln&#8220;, witzelt Jacob Pins. Seiner Aussprache des Deutschen ist noch heute die gedehnte, westf\u00e4lische Sprechweise anzuh\u00f6ren.            <\/p>\n\n\n\n<p>Den Ort seiner Kindheit, H\u00f6xter, suchte er zum ersten Mal 1959 kurz wieder auf. Er f\u00fchlte damals, dass seine Jugend abrupt abgebrochen worden war und er sie dort gelassen hatte. Noch aus der Eisenbahn sah er hinaus. &#8222;Alles schien so klein. Ich war wahnsinnig entt\u00e4uscht und wusste, da nichts mehr zu suchen zu haben. Irgendwie erleichterte es mich, ich lachte innerlich, alles war so unsinnig.&#8220; Die kleine Stadt habe gar keinen Eindruck auf&nbsp;ihn gemacht.<\/p>\n\n\n\n<p>Schon als Kind sammelte er, noch in Deutschland, Briefmarken, M\u00fcnzen und B\u00fccher. Der 83-J\u00e4hrige denkt, &#8222;von Natur aus&#8220; Sammler zu sein. Nach dem fr\u00fchen Beschluss sp\u00e4ter Maler zu werden, fing er an, auch Kunstreproduktionen zu sammeln. Als er 1936 von Deutschland nach Pal\u00e4stina floh, bestimmten andere Sorgen das Leben. &#8222;An Briefmarken konnte ich nicht mehr denken.&#8220; Im Kibbuz nahm er jede Arbeit an, die angeboten wurde, auch im Stra\u00dfenbau.&nbsp;&#8222;Orangenhaine waren unsere Haupteinnahmequelle. Als Konkurrenten hatten wir die Araber, die viel billiger arbeiteten und zudem noch mehr getriezt wurden als wir.&#8220; F\u00fcnf Jahre lebte Jacob Pins im Kibbuz. 1939 bekam er dort Kinderl\u00e4hmung, die er mit seiner ihn bezeichnenden Haltung &#8222;eine Invalidit\u00e4t kann ich mir nicht leisten&#8220; bek\u00e4mpfte. &#8222;Ich bin sch\u00f6n wieder gelaufen. Es war schwer, aber es ging.&#8220; An allen Treppen musste ein Stock f\u00fcr ihn liegen, damit er sie hinauf und hinunter kam. Nach zwei Jahren konnte er sich soweit wieder bewegen, dass es ihm m\u00f6glich war, leichte Arbeiten zu verrichten. Das Bein sei ihm sicher behilflich gewesen, um aus dem Kibbuz zu kommen. &#8222;Ich konnte sagen, jetzt m\u00f6chte ich Kunst studieren.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Erst als er den Kibbuz wieder verlassen hatte, begann er erneut zu sammeln. Da er arm &#8222;wie eine Kirchenmaus&#8220; war, sparte er am Essen. Nach ein paar Jahren konnte er nichts mehr kauen. &#8222;Im Land der Zitrusfr\u00fcchte hatte ich einen echten Skorbut.&#8220; So habe er damals gelebt, als er in Jerusalem seinen ersten japanischen Holzschnitt in einer Galerie entdeckte, die kaum als solche bezeichnet werden konnte. Jacob Pins sah jenen in einem nicht mehr so guten Zustand befindlichen Farbholzschnitt an, der sich sp\u00e4ter als F\u00e4lschung erweisen sollte, und war begeistert. Ihn faszinierte, was die Japaner mit einem einzigen St\u00fcck Holz anzufangen wussten. Dieser Fund habe den Beginn seiner heutigen Sammlung initiiert. Jacob Pins lacht wieder: &#8222;Am Anfang hatte ich eine herrliche Sammlung an F\u00e4lschungen.&#8220; Auf seinen Tel Aviver Streifz\u00fcgen kaufte er fast alles, was ihm ins Auge fiel. F\u00fcr zwanzig Dollar erwarb er einen unter einer Dreckschicht verborgenen Buddha aus dem 9. Jahrhundert, den er nur mit seiner Spucke zu reinigen vermochte. Durch Reisen, H\u00e4ndler, Kataloge und Beziehungen fand er im Laufe der Jahre weitere sch\u00f6ne St\u00fccke. Als obsessiver Sammler stie\u00df er manchmal auf Unverst\u00e4ndnis. Im Testament seines Onkels aus England wurde er sehr schlecht bedacht. &#8222;Er muss sich gesagt haben, der dumme Junge gibt doch nur alles f\u00fcr diese japanischen Tapeten aus.&#8220; Anlass zu jener Mutma\u00dfung mag Jacob Pins Reise 1951 nach London gewesen sein. Nach 15 Jahren kam er erstmalig wieder nach Europa. Als sein Onkel mit ihm ins British Museum gehen wollte, entdeckte er auf dem Weg in einem Schaufenster einen japanischen Holzschnitt, der zwei Pfund kostete. Das entsprach ungef\u00e4hr der H\u00e4lfte dessen, was Jacob Pins insgesamt besa\u00df. Sein Onkel sei entsetzt gewesen, als er den Holzschnitt kaufte. Jacob Pins antwortete lediglich: &#8222;Ich sammle die!&#8220; Am folgenden Tag gab sein Onkel ihm Taschengeld, und er zog alleine los. Jeden Tag brachte er Neuerwerbungen mit, was seinen Onkel zunehmend verstimmte. Er habe ihm seine Sammelleidenschaft nie verziehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Inzwischen gilt Jacob Pins als der Experte japanischer Pfostenbildern. Er publizierte 1982 &#8222;The japanese pillerprint&#8220;, ein ma\u00dfgebliches Handbuch \u00fcber jene Holzschnitte von 1740 bis 1840 mit besonderem Format: 70 cm H\u00f6he und nur 12 cm Breite. &#8222;Durch meine Ver\u00f6ffentlichung sind die Preise leider so angestiegen&#8220;, sagt er, &#8222;dass ich kaum mitkomme.&#8220; Noch heute, wenn er ein sch\u00f6nes St\u00fcck sehe, m\u00fcsse er es haben. Das Telefon klingelt, Jacob Pins, der soeben einen deutschen Satz beendet hat, spricht flie\u00dfend auf Englisch mit dem Anrufer weiter.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Sammler Jacob Pins, der schon als Zw\u00f6lfj\u00e4hriger beschlossen hatte, Maler zu werden, konnte nicht mehr in Deutschland Kunst studieren. Er lernte in Jerusalem an der &#8222;Bezalel Academy of Art&#8220; bei einem Sch\u00fcler von Lovis Corinth, dem Expressionisten Jakob Steinhardt. W\u00e4hrend seines Studiums sei es ihm wie dem &#8222;armen Poeten in Spitzwegs wunderbarem Bild&#8220; ergangen. Die Kibbuzbewegung hatte sich mit der Begr\u00fcndung, man br\u00e4uchte K\u00fche und keine Maler, geweigert, ihm ein Stipendium zuzugestehen. Jacob Pins lebte in einem winzigen Zimmer von 2,30 mal 2,40 Meter ohne elektrisches Licht. &#8222;Ich h\u00e4tte auch einen Regenschirm aufspannen k\u00f6nnen.&#8220; Das Wasser lief die W\u00e4nde hinunter, ins Bett hinein. Das Sonderbare war, dass er damals gl\u00fccklich gewesen sei. Er stand morgens um sieben Uhr auf, und schon bald malte, zeichnete und holzschnitzte er. Mit Hilfe einer Petroleumlampe arbeitete er bis sp\u00e4t in die Nacht hinein. Als Arbeitsmaterial erhielt er von Tischlern f\u00fcr seine Holzschnitte Holzabf\u00e4lle. Sp\u00e4ter kaufte er \u00fcber Zeitungsanzeigen M\u00f6bel, die er zerlegte. Auf billige Weise kam er zu gro\u00dfen Planken, &#8222;denn in der W\u00fcste wachsen nicht gerade viele B\u00e4ume&#8220;. <\/p>\n\n\n\n<p>Die Lichtverh\u00e4ltnisse des Nahen Ostens erschwerten Jacob Pins anf\u00e4nglich das Malen. &#8222;Das Licht fra\u00df alles auf. Es war so grell, dass keine Farbe blieb. Die Landschaft setzte sich nur aus einem blauen Himmel \u00fcber einer hellgrauen Ebene mit schweren Schlagschatten zusammen. Von der so genannten Farbigkeit des Orients war nichts zu sehen.&#8220; Jacob Pins sehnte sich nach einem saftigen Gr\u00fcn und dem Rot der D\u00e4cher.<\/p>\n\n\n\n<p>Als er nach Jahren Europa wieder besuchte, sah er bei der Flugzeuglandung den Unterschied: &#8222;Dieses Gr\u00fcn! Und die Farben von London: Silbergrau auf Silbergrund, herrliche Rot- und Wei\u00dft\u00f6ne!&#8220; Sp\u00e4ter sei er mit Israels Landschaft nur fertig geworden, indem er ihre Farben \u00fcbersetzte. Ein Braun musste Rot, ein Gr\u00fcn st\u00e4rker und reiner werden. Jacob Pins glaubt, dass es kein Zufall sei gerade mit seinen schwarz-wei\u00df Holzschnitten Erfolg gehabt zu haben, die inzwischen in den wichtigsten Sammlungen vorzufinden sind (u.a. The Metropolitan Museum of Art, New York; The Museum of Modern Art, New York; Ludwig Museum, K\u00f6ln; The British Museum, London; Puschkin Museum, Moskau).<\/p>\n\n\n\n<p>Fragt man Jacob Pins, wie stark er sich von der j\u00fcdischen Kultur gepr\u00e4gt sieht, weist er darauf hin, dass sein erster Linolschnitt Goethes Portr\u00e4t darstellte, dessen 100. Todestag man 1932 feierte. Auch auf derzeitige Spannungen in Israel angesprochen, zitiert Jacob Pins sogleich den Studenten Brander aus Goethes Faust &#8222;Politisch Lied, ein garstig Lied&#8220;. Er sei von der deutschen Kultur &#8222;durchtr\u00e4nkt&#8220;. &#8222;Wir Juden waren so assimiliert. Meinem Vater wurde im Ersten Weltkrieg als Offizier das Eiserne Kreuz verliehen. Ich habe mich als Deutscher gef\u00fchlt. Hitler hat mich eines Besseren belehrt.&#8220; Der Vater erkannte sofort, dass &#8222;Hitler nicht einfach vor\u00fcbergeht&#8220;. H\u00e4tte er die M\u00f6glichkeit gehabt, w\u00e4re Jacob Pins schon 1934 nach Pal\u00e4stina ausgewandert. Seine Eltern lie\u00dfen den 14-j\u00e4hriger Bruder, auch wenn es ihnen schwer fiel, nach Amerika gehen, wo 400 Familien j\u00fcdische Kinder aus Deutschland zur Rettung aufnahmen.<\/p>\n\n\n\n<p>Zeitgleich verlie\u00df Jacob Pins das Elternhaus, um zun\u00e4chst eineinhalb Jahre lang in Stettin eine zionistische Ausbildungsst\u00e4tte &#8222;Hachschara&#8220; zu besuchen, die ihn in einer Art Wohngemeinschaft auf das Leben in Pal\u00e4stina vorbereiten und in der er eine n\u00fctzliche Arbeit als G\u00e4rtner oder Tischler erlernen sollte. Da es der Kunst am n\u00e4chsten stand, lie\u00df er sich zum Anstreicher ausbilden. Wieder f\u00e4llt Jacob Pins eine seiner unz\u00e4hligen Anekdoten ein: &#8222;Ein Malermeister stellte vier Jungs von uns insgeheim an, was nat\u00fcrlich gef\u00e4hrlich war. Wir wurden fast&nbsp;alle nicht bezahlt. Als der Meister einen Auftrag bei einem alten Nazi bekam, durften zwei, die etwas j\u00fcdisch aussahen nicht mit. Die anderen, die sehr christlich aussahen, deutsch, konnten hingeschickt werden. Der Meister machte sich einen Spa\u00df daraus, indem er dem Hausherrn sagte: &#8222;Seien Sie vorsichtig, der eine ist bei der SS.&#8220; Herr Pins lacht laut. Daraufhin springt ihm seine Katze auf den Schoss, und er streichelt das schnurrende Tier.<\/p>\n\n\n\n<p>In Berlin befand sich in der Meinekestra\u00dfe jene Organisation, die von der britischen Regierung ausgestellte Zertifikate f\u00fcr Pal\u00e4stina verteilte. Da man von Zeit zu Zeit kleine Gruppen her\u00fcberschickte, konnte er rechtzeitig auswandern. &#8222;Meine Eltern hatten vor, nachzukommen. Leider haben sie es nicht mehr geschafft. Als der Krieg ausbrach, war die Falle zu.&#8220; In den Holzschnitten &#8222;Totentanz&#8220; und den (sich im British Museum befindlichen) f\u00fcnf Bl\u00e4ttern zur &#8222;Apokalypse&#8220; verarbeitete er 1945 und 1946 die Ermordung seiner Eltern. Wie die meisten j\u00fcdischen Familien aus Westfalen hatte man sie 1941 nach Riga geschickt, wo sie im Ghetto leben mussten. Als die Russen sich n\u00e4herten, wurden sie erschossen oder vergast. Jacob Pins stellte Nazis in seinen Arbeiten nie personifiziert dar, sondern w\u00e4hlte Skelette als Metapher. Kunst m\u00fcsse abstrahieren, eine allgemein g\u00fcltige Form finden und nicht dokumentieren. &#8222;H\u00e4tte ich Hakenkreuze gezeigt, w\u00e4re es billiger Journalismus, einfach banal!&#8220; In seinem Werk hat er die Shoa als Thema nicht wieder aufgreifen wollen. &#8222;Man kann nicht nur in der Vergangenheit leben.&#8220; Er gesteht es anderen zu, die nicht anders k\u00f6nnen. Doch er sei immer bem\u00fcht gewesen, sich zu erheben und dar\u00fcber zu stehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Bittet man Jacob Pins sein heutiges Verh\u00e4ltnis zu Deutschland zu beschreiben, antwortet er, mit seiner Landschaft habe er kein Problem. Sie habe ihm nichts getan, ebenso wenig die Sprache. Auch mit jungen Leuten habe er keine Schwierigkeiten. &#8222;Die ich traf, waren alle offen, neugierig und stellten intelligente Fragen. Eine wunderbare Jugend.&#8220; Es gebe keine Schuld, die man auf seine Kinder \u00fcbertragen k\u00f6nne. Jedoch bei Menschen seines Alters, frage er sich&nbsp;immer: &#8222;Wo wart ihr w\u00e4hrend des Krieges? Habt ihr meine Eltern umgebracht?&#8220; Denn nat\u00fcrlich sei es keiner gewesen, das sei sein Problem. Gleichzeitig r\u00e4umt er ein, von der deutschen Kindheit zutiefst beeinflusst zu sein. Die Umgebung und sein Vater vermittelten ihm Selbstdisziplin, Genauigkeit und einen gewissen Ordnungssinn. Er hasse nichts mehr, als ein wildes Durcheinander.<\/p>\n\n\n\n<p>Erneut klingelt das Telefon. Jacob Pins spricht diesesmal auf hebr\u00e4isch weiter. Als er das Gespr\u00e4ch beendet hat, bittet er die Haushaltshilfe, das Essen zu servieren. Mitten in Jerusalem sitzt man an einem deutschen Mittagstisch. Gr\u00fcnkohl mit Rauchentchen k\u00f6nne er in Israel leider nicht bekommen. Jacob Pins isst Bohnen, Wei\u00dfkohl und Kartoffelpuffer. Er erinnert sich: &#8222;Meine Mutter kochte oft graue Erbsen mit sauers\u00fc\u00dfer Sahneso\u00dfe, auch Stielmus. Wunderbar schmeckte das. Das habe ich nie wieder gegessen.&#8220; <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Jerusalemer Maler Jacob Pins \u00fcber seine Kindheit in Deutschland und seine obsessive Liebe zum japanischen Pfostenbild Asiatische, kegelf\u00f6rmige Lampen aus hellem Reispapier h\u00e4ngen von der Decke. T\u00fcren sind flaschengr\u00fcn gestrichen, Sessel altrosa bezogen, Teppiche reich an Ornamenten. In allen Nischen des weitl\u00e4ufigen Wohnzimmers stehen goldgl\u00e4nzende Buddhastatuen und&nbsp;schwere, steinerne Buddhak\u00f6pfe. 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